Fraktale Sicherheiten : eine Kritik der kommunalen Kriminalprävention

  • Quer durch alle gesellschaftlichen Bereiche besitzt das Konzept der Prävention ein hohes Maß an Akzeptanz. Das Bedürfnis nach Sicherheit tritt besonders in der kommunalen Kriminalprävention in Erscheinung und konkretisiert sich dort in Form eines Konglomerats aus diskursiver Wahrheitsproduktion und ortsgebundenen Alltagspraktiken. Im Anschluss an Michel Foucault und Algirdas Julien Greimas regt Verena Schreiber zu einem spekulativen Denken über unser Verhältnis zur Prävention an und spürt jenen Zusammenhängen nach, welche die Kriminalprävention zu einem Freiheitsversprechen werden lassen, das aus keiner Perspektive mehr in Frage steht. Die Untersuchung wurde mit dem Dissertationspreis für die beste sozial- und geisteswissenschaftliche Arbeit der Goethe-Universität Frankfurt a.M. ausgezeichnet.

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Metadaten
Author:Verena Schreiber
URN:urn:nbn:de:bsz:frei129-opus4-7250
ISBN:978-3-8394-1812-3
Publisher:transcript
Place of publication:Bielefeld
Document Type:Doctoral Thesis
Language:German
Year of Completion:2010
Release Date:2018/06/27
Tag:Kommunalpolitik; Politikwissenschaft
GND Keyword:Anthropogeografie; Diskursanalyse; Kriminalsoziologie; Prävention; Sicherheit
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell-Keine Bearbeitung

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